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Sendlinger Bürgerforum

Das "Sendlinger Bürger-Forum" offeriert ausschließlich persönliche Auffassungen und Meinungen von BürgerInnen, die auch die volle Verantwortung für ihre Äußerungen übernehmen (Name/Adresse jeweils der Redaktion bekannt). Veröffentlichungsvoraussetzungen sind die Einhaltung des Grundgesetzes, Zustimmung für redaktionelle Bearbeitung, die Akzeptanz von Kommentaren.

 


 

Reaktion auf unsere Aussendung ‚München & die Welt’ vom 15.12. 2008:

Wird so getürkt? Dann reden wir deutsch!“ am 16.12. 2008:

 

„Shlomo,

mit dem aramäischen Gruß des Friedens möchten wir Ihnen unseren herzlichen Dank für die Bereitschaft und Unterstützung zur Rettung des Klosters Mor Gabriel sagen, die Sie uns in unzähligen Emails zum Ausdruck gebracht haben.

 

Diese Welle der Solidaritätsbekundung ermutigt uns, weiterhin für das Kloster mit aller Kraft einzustehen und die Öffentlichkeit über die kritische Situation auf dem Laufenden zu halten. Nur mit Hilfe der deutschen und europäischen Öffentlichkeit können wir den anstehenden Gerichtsverfahren, die gegen das Kloster angestrengt werden, wirksam begegnen.

Die FASD hat nach ihrem Aufruf "Rettet Mor Gabriel - über alle Grenzen hinweg!" mit anderen Organisationen die "Aktion Mor Gabriel" ins Leben gerufen.

Informationen hierzu unter: http://www.aktionmorgabriel.de/?page_id=71 und http://www.suryoyena.org/magazin.php?art=385

(...) Die Föderation der Aramäer wird Sie auch über weitere wichtige Aktivitäten, wie in Kürze erscheinende Interviews mit namhaften Zeitungen informieren. Ebenso werden wir zu den Verhandlungstagen vor Ort sein. Wir werden nicht aufhören, unermüdlich für das Kloster Mor Gabriel unsere Stimme zu erheben.

Mit (…) Grüßen, Ihre ‚Föderation der Aramäer in Deutschland’“


 

BfS-Kommentar:

Goethe hat im Faust I. geschrieben: „Nichts Besseres weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen, als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei, wenn hinten weit, in der Türkei, die Völker aufeinander schlagen.“

Wie stark ‚verächtlich’ Goethe diese Aussage sich gedacht hat, wissen wir nicht.

Aus „hinten weit, in der Türkei“ sind heute in unser Land türkische Zuwanderer und von Türken verfolgte politische Flüchtlinge zugewandert. Diese Türken mit ihren Gebräuchen und ihrer Weltanschauung sind in unser Land gekommen sind und nehmen unsere europäischen Freiheitsrechte, unser demokratisches System für sich in Anspruch. Gleichzeitig wollen sie aber für sich Sonderrechte beanspruchen, die sie mit ihrer Religion, ihrer Nationalität, ihren Gewohnheiten erklären!

Das wurde hierzulande aufgrund unserer jüngsten Geschichte zuerst verblüfft hingenommen.

Heute aber muss damit Schluss gemacht werden! Wenn gleiches Recht für alle gelten soll – dann auch gleiche Pflichten!

Die Türken müssen also europäische Gesetze, Rechte und Wertmaßstäbe anlegen und ausüben auch für ihren Herkunftsbereich, den sie – was verständlich ist bei den Zuwanderern - als ihre Heimat nicht lassen wollen!

Erst gleiche Wertvorstellungen im Rechtsverständnis, vergleichbare Maßstäbe bedeuten uns gleiche „Augenhöhe“!

Deswegen fühlen wir uns als ‚Bürger für Sendling’ auch solidarisch mit den Aramäern, die in der Türkei aus ihrer Heimat, ihrem Kloster verjagt werden sollen!

Eine vergleichbare demokratisch-solidarische Bekundung erwarten wir nun auch von den Protestanten der evangelischen Himmelfahrtskirche, Sendling, und der katholischen Restgemeinde St. Korbinian am Gotzinger Platz, Sendling, die beide bislang die Forderung der Ditib-Ditim-Türken nach einer türkisch-islamischen Zentralgroßmoschee für München am denkmalgeschützten Gotzinger Platz unterstützen!

Nur der Ordnung halber: was sagt der diese Zentralmoschee planende türkisch-islamische DITIM-Religionsverein?

 

Anlage:  Pressemitteilung_2008_12_24.pdf
 


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