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Kontakt:  Sendling@buerger-fuer-muenchen.de

Sendlinger Satire

 

 

„Satire“ kommt aus dem Lateinischen (satura), bedeutet: „Fruchtschüssel als Gabe an die Götter“. Die „Sendlinger Satire“ allerdings ist ein aktueller „Notruf an Aloisius“ im baierischen Himmel, er möge dem Herrgott ins Ohr flüstern, ein Minimum an Weisheit nach München zu senden – insbesondere ins Ratshaus! (Die "Bürger für Sendling")
 

 

 


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Sendlinger Satire, den 21.08.2013

Oberbürgermeister, SPD-Ministerpräsidentenkandidat, Plagiator, Kabarettist,

 

Christian Ude: Dem Plagiatör ist nix zu schwör! (1)

 

Mögen andere wegen abgeschriebener Gedanken nach 30, 40 Jahren ihren Doktor-Titel verlieren, OB Ude kommentiert sein Plagiatplakat „Genau! Ude. Der Wort hält“ ungerührt mit „Man schmunzelt eher, das ist einfach so!“

 

Dass der Münchner OB Ude das politische Leben allzu oft als ‚Kabarettist’ kommentiert und dann den ‚Clown im Politiker’ herauskehrte, ist bekannt. Ebenso, dass er – auch für die Schulden- und Misswirtschaft der Stadt verantwortliche – als Münchner Oberbürgermeister (SPD) seine politische Verantwortung spöttisch-sarkastisch kommentiert. Quasi frei nach einem dem Alt-Bundeskanzler Konrad Adenauer zugeschriebenen Zitat „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“  

 

Der ‚Münchner Merkur’ vom 21.August berichtet im Münchner Teil „Ude hält was Ähnliches. Ein schwäbischer Kabarettist wirft der Bayern-SPD Ideenklau vor – die Wahlkämpfer sprechen von puren Zufall.“ (2)

Die Fakten: Das ‚Ude-Wahlplakat’ der bayerischen SPD, worauf der OB Ude abgebildet ist und dort in seinen Händen bildhaft ein Gebilde ‚Wort’ hält, ist – quasi auf einen Blick überzeugend – von der Idee und Konzeption her ein Plagiat!

Besonders, wenn man das Sprichwort kennt „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!“ (3)

 

Denn neben der Abbildung des Plakats ist das 2005 erschienene Buch von Christoph Sonntag mit seinem Titelbild abgebildet, wo er – alleine wie Ude – dort in seinen Händen bildhaft ein Gebilde ‚Wort’ hält…

Christoph-Sonntag-Titel anno 2005: „Sonntag hält Wort“

Christian-Ude-Plakat-Titel anno 2013: „Ein Ministerpräsident, der Wort hält.“

 

Aus dem MM-Bericht:

„Vor kurzem fahre ich in München an dem Plakat vorbei“, berichtet der Kabarettist Christoph Sonntag, „und falle fast aus dem Taxi raus!“ Idee und Schriftzug seien von ihm geklaut. „Ich dachte, ich seh’ nicht richtig“.“ Bereits 2005 veröffentlichte der Schwabe ein Buch mit dem Titel „Sonntag hält Wort“. Auf dem Einband ist ein Foto von ihm zu sehen, wie er in großen Lettern „Wort“ hält. Die Ähnlichkeit ist nicht zu übersehen.“

 

Der MM-Journalist Thomas Schmidt befragt dazu den SPD-Kandidaten Ude, der bayerischer Ministerpräsident werden will:

„…Ude lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Mit einem Augenzwinkern verweist er auf sein humoristisches Hobby: „Da sieht man mal wieder“, scherzt Ude, „dass wir Kabarettisten ähnlich ticken. Als Kollege kann ich zum früheren Einfall wirklich nur gratulieren.“

 

So tickt der Kabarettist Ude.

Wie tickt der SPD-Wahlkandidat Ude? Vielleicht so wie der SPD-Bundeskanzler-Kandidat Steinbrück, dem seine PR-Agentur auch ein Plagiat untergejubelt hatte: „Hätte, hätte, Fahrradkette!“?

 

Wie tickt der Jurist Ude… der die jüngsten Plagiats-Affairen mit Rücktritten von CDU- und CSU-Politikern aus seiner juristischen Ausbildungssicht sicherlich bedacht und kommentiert hat.

Garantiert nicht als „Winkeladvokat“ – so geradlinig wie er sich äußert, der Ude, als Kabarettist.  (dg)

 

 

Informationen:

 

(1)  Das Ingenieurlied: Die ersten beiden Zeilen des Ingenieurliedes[6] lauten: „Dem Ingenieur ist nichts zu schwere -Er lacht und spricht: Wenn dieses nicht, so geht doch das!“  Es wurde 1871 von Heinrich Seidel, der selbst Ingenieur war und darin seinen Beruf als Lebensmotto darstellte, verfasst.

 

In der deutschen Übersetzung hat Daniel Düsentrieb die erste Zeile des Ingenieurlieds in folgender abgewandelter, etwas schnöder Form zum Motto: Dem Ingeniör ist nichts zu schwör. Der amerikanische Autor Carl Barks und die Übersetzerin Erika Fuchs drücken in dieser Comic-Geschichte ihr eigenes zwiespältiges Verhältnis zum Ingenieur aus. Barks wäre gern Erfinder gewesen, Fuchs war mit einem Ingenieur verheiratet, von dem zwar die Abwandlung zu Ingeniör/schwör stammt, der das Ingenieurslied aber in seiner originalen Aussage beherzigte. Die Comic-Figur Daniel Düsentrieb trifft insgesamt das zwiespältige Verhalten der Allgemeinheit zum Ingenieur. Er arbeitet hart und ist zufrieden, auch wenn nicht alle seine genialen Entwürfe gelingen oder die gelungenen angemessen gewürdigt beziehungsweise entlohnt werden. Dem Ingeniör ist nichts zu schwör wurde zum – hintersinnig mit etwas Spott besetzten – geflügelten Wort.  (Wikipedia)

 

(2)  Münchner Merkur vom 21.08.2013, Seite 31, Lokales, von Thomas Schmidt (6 Spalten)

 

(3)  "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." - Fred R. Barnard, in "Printers' Ink", 8. Dezember 1921, Seite 96, Zitat fälschlich Kurt Tucholsky zugeschrieben  (Wikiquote)

 

 

Bürgervereinigung „Bürger für Sendling“ (BfS)
Sprecherin: Helga Schandl (V.i.S.d.P), Königsdorfer Str. 13, 81371 München

 


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Sendlinger Satire, den 10.07.2010

„Polizei-Pressetexte“ bedürfen dringend Städtischer Übersetzungshilfe

 

Sendlinger „Dialoghilfe“ für Multikulti-Bürger

 

Politiker lügen niemals, sie werden von ihren Zuhörern nur missverstanden!

‚Übersetzungshilfen’ wären notwendig. Nach umgekehrtem Muster werden aber auch Warnungen - z.B. von der Polizei - missverstanden: auch hier fehlt es an ‚Übersetzungshilfen’ für den ‚Dialog mit der Bevölkerung’.

Die ‚Bürger für Sendling’ bitten dazu um Ratschläge!

 

Der Münchner Polizeibericht Nr. 935 vom Mittwoch, den 07. Juli 2010, brachte diese Meldung (Original-Wortlaut der Münchner Polizei):

„Räuberischer Diebstahl im Supermarkt- Obersendling“.

Am Samstag, 03.07.2010, beobachtete gegen 15.30 Uhr ein Angestellter eines Supermarktes in Obersendling einen 38-jährigen Bosnier aus München, wie dieser gerade seinen Rucksack mit Zigaretten füllte. Ohne diese zu bezahlen, passierte der Bosnier den Kassenbereich. Der Angestellte wollte daraufhin den Bosnier aufhalten, dieser versuchte jedoch weiterzugehen. Zwei Ladendetektive eilten dem Angestellten zu Hilfe. Der 38-jährige Bosnier schlug nun mit Fäusten um sich und traf den 49-jährigen Ladendetektiv im Gesicht, woraufhin dessen Brille zerbrach. Der rabiate Ladendieb ließ nun seinen Rucksack mitsamt den Zigaretten fallen und rannte aus dem Geschäft. Eine inzwischen herbeigerufene Polizeistreife konnte den Bosnier in einem nahegelegenen Cafe in der Boschetsrieder Straße festnehmen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen musste der Bosnier entlassen werden. Aus Unmut über seine Anzeige suchte der Bosnier noch am selben Abend den Supermarkt ein zweites Mal auf und beleidigte die Mitarbeiter. Im Außenbereich des Geschäftes trat er schließlich noch gegen einen Kaugummi-Automaten, der dadurch erheblich beschädigt wurde.(1)

 

Inzwischen kursieren in städtisch politischen Multikulti-Kreisen von Rot, Grün-Rosa, FDP Übersetzungen dieses Polizei-Textes, um die Mitglieder und Sympathisanten zu einer Solidarischen Aktion vor dem Münchner Rathaus zu motivieren.

Die ‚Bürger für Sendling’ bieten den vollen Wortlaut:

„Obersendlinger Sozialausgleichskämpfer verfolgt, gemobbt, gedemütigt!“

Am Samstag, 03.07.2010 gegen 15:30 Uhr diskriminierte ein Angestellter in Obersendling einen 38-jährigen Münchner mit südosteuropäischen Migrations-Hintergrund durch ständiges Anstarren, nachdem dieser in einem Obersendlinger Supermarkt durch ein aufreizend platziertes Zigaretten-Angebot zu Zugriffs-Reflexen genötigt wurde - die bei ihm gleichzeitig psychologisch überschießende Gewissensnöte auslösten.

Diesen versuchte sich der so Gequälte durch rasche Flucht aus dem ‚Verführungsbereich’ des Supermarktes zu entziehen. Externe Festhalteversuche, um ihn Richtung Kasse zu drängen, lösten bei dem verführten Migranten Verfolgungsängste, Panik und Aggressionen aus. In einer Not- und Abwehrreaktion wehrte er sich schließlich gegen drei gleichzeitig angreifende Angestellte des Supermarktes. Der Versuch des verfolgten Migranten, während des Handgemenges die Brille des Ladendetektivs von dessen Nase schonend zu bergen, misslang, weil der gewalttätige Detektiv sein Gesicht unbeherrscht-aggressiv der bergenden Migrantenhand entgegenschleuderte. Dabei zerbrach der Detektiv mutwillig seine eigene Brille!

Eine inzwischen herbeigerufene Polizeistreife stellte sich vorurteilsbehaftet auf die Seite der deutschsprachigen Angestellten; sie führte den Migranten zwangsweise aus einem nahegelegenen Cafe in der Boschetsrieder Straße ab, wohin er sich geflüchtet hatte. Nach Beendigung der polizeilichen Willkürmaßnahmen musste der bosnische Staatsbürger entlassen werden, nachdem sein von der Stadt gestellter Anwalt glaubhaft machen konnte, dass sein Mandant:

a) durch provozierende Produktwerbung und aufreizende Auslagen in Greifhöhe vom Supermarkt selbst und vorsätzlich zur Tat missbraucht und verführt wurde,

b) er durch seine geballte Faust während der Attacke von den Supermarkt-Angestellten nachgewiesen hatte, dass er als „Sozialausgleichskämpfer“ (Kombatant nach der Haager Landkriegsordnung sowie EU-Einwanderungs- und Integrationsgesetz) gehandelt hat, der nur mithelfend wollte, die von Deutschland heuer nicht erreichte Zusage auszugebender Entwicklungshilfegelder (0,7% des BSP) durch individuellen materiellen ,Teileinzug’ steuersparend auszugleichen.

Die Stadt München, sowie der Pressesprecher der Polizei übermittelten an den geschädigten Bosnier Entschuldigungsbriefe; das fällige Schmerzensgeld für unzulässige Verfolgung, Festnahme, Mobbing und etwaige Beleidigungen wird außergerichtlich gütlich vereinbart.

(MRgID, ‚Münchner Rotrosagrüner Info-Dienst’)                      dg

 

 

Informationen:

 

1. PRESSEBERICHT, Polizeipräsidium München

Herausgeber: Polizeipräsidium München, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

80333 München, Ettstraße 2, Eingang Augustinerstraße 2

Tel. (089) 2910-2432, Fax (089) 2910-4806, E-Mail: pp-mue.pressestelle@polizei.bayern.de

Internet: http://www.polizei.bayern.de/muenchen

 

2. NACHSATZ. In einer Kurzmeldung des Münchner Merkur am Folgetag wurde bedauerlicherweise, aber für München ‚politisch-korrekt“, die Nationalität des Diebes ‚übersehen’.

 

 

 

Bürgervereinigung „Bürger für Sendling“ (BfS)
Sprecherin: Helga Schandl (V.i.S.d.P), Königsdorfer Str. 13, 81371 München

 


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001  Sendlinger Fürbitte:

 

    (Fund im Internet, anno 2007, Künstler: Höfler)

Bürger für Sendling (Vorbeter):

"Lieber Gott, bei allen Vorahnungen, die wir heute ertragen müssen durch Tagesmeldungen über multikulturelle Bereicherungen, nicht nur in München: dass diese Entwicklung jetzt im „Hier und baldigem Heute“ enden möge, trotz allem politisch ‚dunkelrotrotrosaorangegelbgrünem’ Schein…“

Baierische-deutsche Restbevölkerung (Gemeinde):

„…Heiliger Aloisius, bitte für uns!“

 

Info: Dunkelrot = Die Linke, Rot = SPD, rosa = Schwullesbische Liste, orange = ÖDP, gelb = FDP, grünem = die GRÜNEN/Bündnis 90

 

 

 

 

 

 


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